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Was war das?
Noch eine geschäftliche Tagung?
Oder ein kurioses, famoses,
glorioses
Jubiläums-Treffen?
Oder gar
ein sonderbares, eigenartiges, merkwürdiges,
heiter bis sentimental
zelebriertes
Trauer-, Toten- und Seelenamt,
ein allerschmerzlichstes,
aus tiefster Höhlung schniefendes,
von letzter Ölung triefendes,
das Sterbliche in die Gruft hievendes
Requiem?


So beginnt
DAS ENDE DER MAFIA
von Klaus M. Rarisch

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